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Das habsburgische Triest

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  Nostalgisch verklärt zwischen Sissi-Statuen und einem Stadtbild, das auf Schritt und Tritt an das Wien der Habsburger erinnert. Ob man durch die Straßen der Stadt flaniert oder nach einer Fahrt mit der Standseilbahn die Umgebung erkundet, überall fühlt man sich in die Zeit zurückversetzt, als Triest noch der Hafen der k.u.k. Monarchie war. Die Atmosphäre ist geblieben, besonders in den Kaffeehäusern und Gaststätten, wo der Geist von Franz Josephs noch immer präsent zu sein scheint.

Um Ihren Aufenthalt angenehmer zu gestalten, empfehlen wir Ihnen diese Hotels , Restaurants und Geschäfte.

Hier unsere Empfehlungen zu dieser Tour:


Schloss Miramare

Schloss Miramare Residenz von Maximilian von Habsburg - Franz Josephs jüngerem Bruder - und dessen junger Gemahlin Charlotte. Erbaut wurde es von 1856 bis 1860 von dem bekannten Architekten Junker. Ein Ort voller Zauber, in dem die Museumssäle von einer romantisch traurigen Aura umgeben scheinen.

Mehr hierzu auf der Webseite
http://www.castello-miramare.it/indexmir.htm

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Statue der Kaiserin Elisabeth (Sissi)

Statue der Kaiserin Elisabeth (Sissi) Gegenüber dem Bahnhof steht das Denkmal an die wohl beliebteste Herrscherin aller Zeiten.

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Österreichisch-ungarische Kriegsgräber

Österreichisch-ungarische Kriegsgräber Hunderte Soldaten der Doppelmonarchie sind in der Nähe des Dorfes Prosecco (Prosek) zur letzten Ruhe gebettet, in einer Gegend, wo der Erste Weltkrieg besonders viele Opfer gefordert hat. Ein weiterer Soldatenfriedhof befindet sich in der Nähe von Aurisina, in einer Doline namens Šišček. Hier liegen Soldaten der verschiedenen Volksgruppen begraben, aus denen das österreichisch-ungarische Heer bestand.

Mehr hierzu auf der Webseite
http://web.tiscali.it/Zenobi/

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Steinbruch von Aurisina (Nabrežina)

Zwar hatten schon die Römer diesen Steinbruch genutzt, doch so richtig entwickelt hat sich die Marmorförderung erst zur Zeit der Habsburger. Die Glanzzeit war während des Baus der Südbahn. Die Marmorblöcke von Aurisina (Nabrežina) kamen im gesamten Reich zum Einsatz. Den Rohstoff für die Prachtbauten in Wien und Prag, Budapest und natürlich Triest lieferte der Steinbruch in Aurisina (Nabrežina).

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Gestüt und Reitschule von Lipizza

Gestüt und Reitschule von Lipizza 1580 legte Erzherzog Karl von Steiermark den Grundstein für das Gestüt, in dem seither die weltberühmten Lipizzaner-Schimmel gezüchtet werden. Bei der Geburt sind die Fohlen noch dunkel; erst mit 4-6 Jahren wird das Fell weiß. Die stolze, beinahe königliche Haltung dieser Pferde steht in keiner Weise der der gekrönten Häupter der Habsburger nach, die sie einst ritten. Denn die Lipizzaner waren für den Wiener Hof bestimmt.

Mehr hierzu auf der Webseite
http://www.lipica.org

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Die osmize

Die osmize Die Tradition der Buschenschenken geht auf Kaiserin Maria Theresia zurück. Das Edikt aus dem 18. Jahrhundert erlaubt es den Bauern auch heute noch, Wein und sonstige Erzeugnisse aus eigener Produktion direkt zu verkaufen. Die Bezeichnung osmiza geht auf das slowenische Wort osem (acht) zurück, da die Genehmigung auf acht Tage beschränkt war. Folgen Sie den „Buschen“ aus Efeuzweigen, die Sie auf dem Karst in vielen Dörfern an Straßen, Kreuzungen und Hauseingängen finden: sie führen Sie auf direktem Wege zur nächsten osmiza.

Mehr hierzu auf der Webseite
http://www.primorski.it

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Post- und Telegraphenmuseum von Mitteleuropa

Post- und Telegraphenmuseum von Mitteleuropa Das Museum im altehrwürdigen Postamt in Triest enthält die Zeugnisse der „Postkultur“ aus der Region Friaul-Julisch Venetien und den benachbarten Nationen Mitteleuropas. Von 1839 bis 1857 errichtete das Habsburger Reich auf der Höhe seiner wirtschaftlichen Expansion die Südbahn, die erste Eisenbahnverbindung zwischen Wien, Mittelpunkt des Reichs, und Triest, seinem Hafen. Das Museum wurde wie ein Postamt zur damaligen Zeit gestaltet.

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Borgo Teresiano

Borgo Teresiano Das Stadtviertel trägt den Namen der Kaiserin Maria Theresia, denn ihr ist es zu verdanken, dass Triest zu einer der wichtigsten Hafenstädte Europas aufstieg. In der unmittelbaren Umgebung des Kanals, der damals bis zur neoklassizistischen Kirche S. Antonio Nuovo (erb. 1842 von Arch. P. Nobile) hinreichte und als Anlegestelle für Segelschiffe diente, erheben sich die auch im neoklassizistischen Stil gehaltenen Bauwerke reicher Unternehmer und Kaufleute. Daneben liegt die Piazza Ponterosso, deren Name sich auf die ‚Rote Brücke’ bezieht, die einst die beiden Ufer des Kanals miteinander verband. Mitten auf dem Platz steht ein Brunnen, den die Triestiner liebevoll „Giovannin“ nennen, ein Bezug auf die Ortschaft San Giovanni. Dank der Instandsetzung des römischen Aquädukts zur Zeit von Maria Theresia konnte das Wasser bis in die Mitte des Platzes gebracht werden.

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Triests Theater

Triests Theater Mitteleuropäisches Flair das ganze Jahr! Im Rossetti herrscht eine noble Atmosphäre,, und im Verdi findet jeden Sommer das Operetten-Festival statt: Mitteleuropa pur, und absolut erlebenswert! Im <a href=http://www.miela.it>Miela</a> gastiert alternativer Kunstgeist, während das Slovensko Stalno Gledališče ein unvergessliches Kulturerlebnis mit Aufführungen in slowenischer Sprache mit italienischen Untertiteln bietet.

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Die Tram von Opicina

Die Tram von Opicina Eine atemberaubende Kletterpartie über 5 Kilometer von der Stadtmitte bis hinauf zur Karstebene an Bord der historischen Standseilbahn. Das Erbstück aus Habsburger Zeit, das vor kurzem sein 100. Jubiläum gefeiert hat, ist wohl das typischste Verkehrsmittel in Triest

Mehr hierzu auf der Webseite
http://www.tramdeopcina.it

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Die Statue von Leopold I., Kaiser von Österreich

Mitten auf der Piazza della Borsa im Herzen der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, erhebt sich eine Säule mit der Bronzestatue des österreichischen Kaisers Leopold I.

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Der "Tergesteo"

Erbaut wurde die Geschäftspassage Anfang der 40er Jahre des 19. Jh. von dem aus Belgien stammenden Triestiner Architekten und Ingenieur F. Bruyn. Es sollte ein Treffpunkt für den damals stark expandierenden Triester Handel geschaffen werden. Heute befinden sich im "Tergesteo" Geschäfte, Cafés und eine alteingesessene Buchhandlung.

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Statue von Kaiser Karl VI.

Auf der Piazza Unità d’Italia (für die Triestiner immer noch Piazza Grande) — wohl der größte, zum Meer hin offene Platz der Welt — steht umringt von eleganten Cafés und eindrucksvollen Prunkbauten eine Barocksäule mit der Statue von Kaiser Karl VI., dem Vater der Stadterneuerin Maria Theresia.

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Triests Cafés und Buffets

Triests Cafés und Buffets Die einladende Gemütlichkeit der Triester Cafés ist eine stolz gehütete mitteleuropäische Tradition. Hier erlebt man eine Atmosphäre, wie sie für Städte wie Wien, Prag, Budapest und Triest typisch ist. In den Buffets, den charakteristischen traditionsbewussten Lokalen, erwarten den Besucher eine Vielzahl Düfte und Gaumenfreuden, verschmolzen mit der für Mitteleuropa so kennzeichnenden Weinkultur.

Mehr hierzu auf der Webseite
http://www.ts.camcom.it/triestebella/itinerari...

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Kasino von Lipica

Einen wahrlich „königlichen“ Abend zwischen grünbespannten Tischen und klingenden slot machines kann man hier verbringen. Schon k.u.k. Offiziere in strammen Uniformen und deren Begleiterinnen in rauschenden Seidenkleidern liebten Kasino-Abende. Das von Lipizza ist für seine Gastlichkeit bekannt und bietet auch heutigen Zeitgenossen die Chance, Göttin Fortuna herauszufordern.

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