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Um Ihren Aufenthalt angenehmer zu gestalten, empfehlen wir Ihnen diese Hotels , Restaurants und Geschäfte.

Hier unsere Empfehlungen zu dieser Tour:
Timavo-Mündung
Das glasklare Wasser des Flusses tritt nach vielen Kilometern unterirdischem Lauf bei einer kleinen gotischen Kirche aus dem 15. Jahrhundert in der Nähe von S. Giovanni di Duino (Štivan) wieder ans Tageslicht. In dieser Ortschaft, die bereits bei alten Autoren Erwähnung findet, liegt auch ein dem römischen Gott Mitras geweihtes Heiligtum, eine weitere Bestätigung für die historisch-mythische Prägung dieses Teils des Karst.
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Villaggio del Pescatore
Für Paläontologen ist dieses Fischerdorf ein bedeutender Fundort: Grabungen förderten hier nämlich das vollständige Skelett des größten je auf italienischem Boden gefundenen Dinosauriers zu Tage. Antonio — so wurde er genannt, obwohl es eigentlich ein weiblicher Dinosaurier war — war 4 Meter lang und wog 7 Doppelzentner. Das zusammengesetzte Skelett wurde im Dezember 2000 zum ersten Mal ausgestellt und zog gleich Tausende begeisterte Besucher an .
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Rilke-Weg
Der Weg entlang der Steilküste bietet atemberaubende Ausblicke auf das Meer. Hier soll der deutschstämmige Prager Dichter Rainer Maria Rilke während seines Aufenthalts im nahegelegenen Schloss von Duino (Devin) Inspiration gefunden haben. Das Schloss aus dem 14. Jahrhundert mit seiner märchenhaften Atmosphäre ist der Legende nach Schauplatz von beunruhigenden Geschehnissen gewesen. Hier verfasste Rilke auch seine vielleicht bekannteste Gedichtsammlung, die Duineser Elegien.
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Die Bucht von Sistiana (Sesljan)
Eine malerisch gelegene natürliche Bucht, eingebettet zwischen dem Blau der Adria und dem Weiß der Karstfelsen. Die Marina bietet Anlegestellen für Boote, während die Badestrände beliebte Ausflugsziele sind. Auskunft bei der Società Velica Čupa.
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Der "Riselce"-Pfad
Dieser abwechslungsreiche Lehrpfad in der landschaftlich reizvollen Umgebung der Ortschaft Sgonico (Zgonik) bietet allerhand Interessantes aus Geschichte und Archäologie. Der Weg ist gut ausgeschildert und reich mit Beschreibungstafeln ausgestattet, damit man auch nie auf sich selbst gestellt ist Der Name des Pfads leitet sich von der Karstdoline ab, durch die der Weg führt. Auf dem Rückweg empfiehlt sich in der Ortsmitte von Sgonico (Zgonik) ein Besuch in der neu renovierten Weinkellerei, wo zahlreiche hiesige Weine zur Auswahl stehen.
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Grotta Gigante
Seit 1995 wird die ‚Riesenhöhle’ auch im „Guinness Book of Records“ aufgeführt, denn sie ist die größte touristisch zugängliche Höhle der Welt. Sie ist so groß (100 m hoch, 280 m lang und 65 m breit), dass die Petersbasilika in Rom bequem hineinpassen würde! Entdeckt wurde sie 1840. Heute ist sie Schauplatz von Kulturveranstaltungen, Konzerten und wissenschaftlichen Forschungsprojekten. Auch ein Höhlenkundemuseum ist vorhanden.
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Botanischer Garten "Carsiana"
Auch die Pflanzenwelt im Karst hat ihre Besonderheiten. Im Park sind fast alle Beispiele der hiesigen Flora in ihrem ureigenen Umfeld vertreten. Die Doline ist zu allen Jahreszeiten für Tausende von Besuchern ein beliebtes Ausflugsziel, besonders aber zur Frühjahrsblüte, wenn Farbenpracht und wohlriechende Düfte den ganzen Garten erfüllen.
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Spazierweg "Napoleonica"
Er soll von Napoleons Truppen angelegt worden sein. Von diesem Fußweg hoch oben hat man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Triest, den Golf, die Küste Istriens und die Lagune von Grado. Als Spazier- und Wanderweg bei den Triestinern sehr beliebt, dient die „Napoleonica“ das ganze Jahr über auch als Trainingsroute für Läufer und Geher..
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Doline in Perčedol
Eine Doline ist eine für den Karst typische Senke. In dieser hier in Percedol liegt ein kleiner See mit vielen Wasserpflanzen. Senke und Teich bilden ein für den Karst charakteristisches Habitat.
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Val Rosandra (Dolina Glinščice)
Dieses Tal ist ein wahrlich imposantes Werk der Natur, geschaffen von einem der seltenen Oberflächengewässer im Karst, dem Wildbach Rosandra, der hier in einem herrlichen Wasserfall 30 Meter Höhenunterschied überwindet. 1984 wurde das Tal zum Naturpark erklärt. Hier befinden sich die Reste des ehemaligen Aquädukts, das das römische Tergeste damals mit Wasser versorgte, sowie bedeutende Spuren der vielen Wassermühlen, die einst den Bachlauf säumten.
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Mit einer Ausdehnung von 650 Hektar sind diese Salinen die zweitgrößten an der Adria. Die imposante Anlage besteht aus Hunderten von kommunizierenden, durch Erdwälle getrennten Becken. In einem alten steinernen Haus ist ein kleines Museum untergebracht, das über die bereits im 9. Jahrhundert belegte und daher seit mehr als 1000 Jahren betriebene Salzwirtschaft informiert.
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Wahrlich spektakulär sind die Tropfsteinablagerungen, unterirdischen Wasserläufe und Seen sowie die riesigen Säle, die an Bord einer Elektrobahn erfahren werden können. Ein weiterer Anreiz für einen Besuch ist der Grottenmolch (Proteus anguinus), eines der rätselhaftesten Wesen der Welt. Seit 1891 haben Millionen Touristen die Grotten besucht.
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Hier erlebt man eine unterirdische Welt, die so ungewöhnlich ist, dass es einen unweigerlich in ungläubiges Staunen versetzt. 1986 wurde die Höhle durch die UNESCO zum Welterbe erklärt. Ein Besuch muss einfach sein!
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Der unter Naturschutz stehende Meeresabschnitt vor dem Schloss Miramare ist das erste Meeresschutzgebiet, das in Italien eingerichtet wurde. Auf Grund der besonderen Merkmale wurde das Areal von der UNO in die Liste der zu schützenden Biosphären aufgenommen. Im Inneren des Schlossparks hat der WWF Triest ein Aquarium einrichtet; unter anderem liefern Fernsehkameras Bilder aus dem Meerespark.
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Gemina, Wanderrouten durch den ländlichen Karst
Dieser Weg führt durch einen der bezauberndsten Abschnitte auf dem Karstplateau. Neben landschaftlichen Sehenswürdigkeiten und historischen Zeugnissen laden auch gastronomische Anreize ein. Eine perfekte Symbiose zwischen Natur, Kultur, Wein und Küche. Zu Fuß, per Fahrrad oder hoch zu Ross. Wie es Ihnen beliebt.
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Fischerpfad
Jahrhundertelang folgten die Fischer dem steilen Pfad von der Ortschaft Aurisina (Nabrežina) bis hinunter ans Meer. Dabei kreuzt man den Verlauf der berühmten Südbahn, zu deren Eröffnung kein Geringerer als Kaiser Franz Joseph höchstselbst Triest einen Besuch abstattete. Dieser Bahnverbindung ist es auch zu verdanken, dass der weiße Marmorstein von Aurisina (Nabrežina) überall im Reich unzählige Gebäude zierte.
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Kugy-Weg
Dieser Weg, der nach dem bekannten Bergsteiger und Schriftsteller Kugy benannt ist, führt von Aurisina (Nabrežina) über verschiedene Aussichtspunkte entlang des Grats bis nach Crogole (Kroglje). Eine Wanderung durch die üppige Vegetation ermöglicht selten schöne Ausblicke auf das Meer, die Stadt Triest und die Gipfel der Alpen in der Ferne.
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Weiss-Weg
Eine Exkursion auf diesem Weg rund um die Ortschaft Aurisina (Nabrežina) bietet einen überaus interessanten Querschnitt durch Geschichte, Geologie und Botanik. Benannt ist der Weg nach der großen Bergsteigerin Tiziana Weiss aus Triest.
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